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Johannes Curtius studierte Politikwissenschaften, Psychologie und Philosophie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, in Santiago de Chile und Pennsylvania/USA. Nach Stationen im Kultursektor in Berlin und bei der UNESCO in Quito/Ecuador kam er zum Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) in Frankfurt am Main. Dort ist er in der internationalen Zusammenarbeit tätig. Sein Aufgabenspektrum umfasst Strategiethemen der internationalen Sportpolitik und die Stärkung deutscher Repräsentanz in den Spitzengremien internationaler Sportverbände, bis hin zu Sportprojekten in Entwicklungsländern mit dem Auswärtigen Amt. Als Mitglied des Team Deutschland arbeitete er bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro 2016 und PyeongChang 2018.
An der MBS: Dozent im Studiengang Master Sports Business and Communication
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